OT-Sicherheit: Das Praxishandbuch 2026 von Kai London
Produktionsanlagen lassen sich nicht mit IT-Kontrollen absichern. Dieses Handbuch führt Architektur, Segmentierung, Detektion und Incident Response für industrielle Steuerungsumgebungen in einem Band zusammen — in der Sprache und mit den regulatorischen Bezügen, die im deutschsprachigen Raum gebraucht werden.
Bei Amazon erhältlich.
Inhalte des Bandes
Architektur und Zonen
Zonen und Conduits, Netzebenen und IT/OT-Übergänge — als überprüfbare Entwurfsentscheidungen beschrieben.
Asset-Inventar und Schwachstellen
Asset-Erfassung dort, wo aktives Scannen nicht zulässig ist, und Schwachstellenmanagement ohne Produktionsstillstand.
Fernzugriff und Lieferanten
Fernwartung, Integratoren und Dritte: Zugriff gewähren und die Kontrolle darüber nachweisen.
Detektion und Monitoring
Prozess- und Netztelemetrie, Use Cases für die Erkennung und die Anbindung an das unternehmensweite SOC.
Incident Response
Eindämmungsverfahren, die mit funktionaler Sicherheit und dem Wiederanlauf der Produktion vereinbar sind.
Compliance
Bezüge zu IEC 62443 und NIS2 sowie den gängigen Auditschemata — mit den Nachweisen, die aufzubewahren sind.
Für wen das Buch gedacht ist: OT-Sicherheitsverantwortliche, CISOs in Industriekonzernen, Automatisierungstechniker und Werkleiter, die für die Sicherheitslage ihrer Anlagen Rechenschaft ablegen müssen.
In einer Anlage ist Sicherheit kein Dokument, sondern eine Architekturentscheidung, die jemand belegen können muss.
Über den Autor
Professor Kai London — CISSP, CISM.
International anerkannter Cybersecurity-Executive, Berater von Aufsichtsgremien sowie Founder & CEO von Quantum AI Systems Security LLC. Honorary Professor und Forscher am UCL.